Typologien entspringen dem Bedürfnis, einzelne Gruppen unterscheiden zu können, um damit ein differenziertes Marketing zu betreiben. Die ersten in der Marktforschung verwendeten Typologien waren problem- bzw. marktbezogen. So entwickelte beispielsweise ein Zeitschriftenverlag eine Segmentierung nach Lesertypen oder ein Modehaus eine solche nach Modetypen. Es zeigte sich aber schnell, dass solche Typologien oft zu kurz greifen, weil sie zu sehr mit einem Branchenfokus versehen sind. Deshalb folgte eine Ausweitung zu eigentlichen
Lifestyle-Studies.