ZWEITE DURCHFÜHRUNG · DEMOSCOPE NORSTAT RESEARCH GRANT

Ausschreibung: Forschungsförderung für repräsentative Befragungsstichproben

Wir freuen uns, die zweite Ausgabe des DemoSCOPE Norstat Research Grant anzukündigen, mit dem wir Forschende bei der empirischen Forschung in der Schweiz unterstützen.

Die Förderung ermöglicht Forschenden den Zugang zu hochwertigen Befragungsdaten, indem sie repräsentative Online-Befragungsstichproben aus der Schweizer Bevölkerung bereitstellt. Unser Ziel ist es, fundierte quantitative Forschung zu unterstützen und vielversprechenden wissenschaftlichen Projekten professionelle Befragungsinfrastruktur zugänglich zu machen.

4Förderungen
1x n = 1'000Für das bestbewertete Forschungsprojekt
3x n = 500Für drei weitere ausgewählte Forschungsprojekte
ÜBER DAS PROGRAMM

Fundierte empirische Forschung fördern

Mit dem Academic Grant möchten wir Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Durchführung empirischer Studien ermöglichen. Durch die Verbindung wissenschaftlicher Sorgfalt mit der Expertise von DemoSCOPE in der Fragebogenentwicklung und Datenerhebung soll das Programm hochwertige quantitative Forschung zu gesellschaftlich relevanten Themen in der Schweiz ermöglichen.

FORSCHUNGSUNTERSTÜTZUNG

Förderungen:

Die ausgewählten Projekte erhalten Zugang zu Befragungsstichproben aus unserem Online-Panel:

Es werden vier Grants vergeben:

DREI WEITERE PROJEKTE
n = 500

Die Jury wählt drei weitere Forschungsprojekte aus, die jeweils eine Förderung für n = 500 Befragte erhalten.

Die Stichproben werden anhand vordefinierter demografischer Quoten nach Alter × Geschlecht × Sprachregion (Deutsch- und Westschweiz; italienischsprachige Schweiz optional) so zusammengestellt, dass sie die Schweizer Bevölkerung abbilden. Geringfügige Abweichungen von den Standardquoten sind nach Absprache möglich.

Die Geförderten entwickeln und programmieren die Befragung selbst. DemoSCOPE gibt Rückmeldungen zu Dauer, Komplexität und Durchführbarkeit der Befragung und unterstützt damit die Vorbereitung der Feldphase. Die Befragungsdauer darf 10 Minuten nicht überschreiten.

Im Soft Launch wird die Befragungsdauer validiert, und die erhobenen Daten geben Einblick in die Qualität der Befragung. Nach dem Soft Launch beginnt der Full Launch der Befragung.

DemoSCOPE überwacht die Datenerhebung und stellt mit diversen Qualitätskontrollen einen hochstehenden Standard sicher, der auch allen Datenschutzrichtlinien folgt, damit für die anschliessende wissenschaftliche Analyse ein hochwertiger Datensatz bereitsteht.

TEILNAHMEBERECHTIGUNG

Wer kann sich bewerben?

Die Ausschreibung richtet sich an Forschende mit einer Anbindung an eine Hochschule in der Schweiz. Bewerbungen aus unterschiedlichen Disziplinen und mit unterschiedlichen methodischen Ansätzen sind willkommen. Insbesondere Doktorierende und Forschende am Anfang ihrer wissenschaftlichen Laufbahn sind zur Bewerbung eingeladen.

Die Projekte sollen eine klar formulierte empirische Forschungsfrage verfolgen, zu deren Beantwortung bevölkerungsbasierte Befragungsdaten einen aussagekräftigen Beitrag leisten können.

BEWERBUNG

Bewerbungsprozess

Bewerbende reichen das Bewerbungsformular sowie eine einseitige Forschungsskizze gemäss den Research Grant Application Guidelines ein. Bitte reichen Sie Ihre Bewerbung auf Englisch ein.

Das Bewerbungsformular und die Forschungsskizze müssen als zwei separate PDF-Dokumente per E-Mail an grant@demoscope.ch eingereicht werden.


Bewerbungsrichtlinien

Bitte beachten Sie die Bewerbungsrichtlinien und senden Sie Ihre Bewerbung bis spätestens zum 14. Dezember 2026 an grant@demoscope.ch.

Formale Anforderungen
  • Sprache: Das Bewerbungsformular und die Forschungsskizze müssen in englischer Sprache verfasst werden.
  • Bewerbungsformular: Das Bewerbungsformular muss vollständig ausgefüllt werden, einschliesslich Angaben zur Forschungsfinanzierung, zu ethischen Aspekten und zum Datenmanagement.
  • Forschungsskizze und anonyme Begutachtung: Um eine anonyme Begutachtung zu gewährleisten, dürfen in der Forschungsskizze keine personenbezogenen Angaben (z. B. Namen, institutionelle Zugehörigkeiten oder Kontaktdaten) enthalten sein. Angaben zur antragstellenden Person sind ausschliesslich im Bewerbungsformular aufzuführen.
  • Einzureichende Dokumente: Reichen Sie zwei separate PDF-Dokumente ein: die Forschungsskizze und das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular. Benennen Sie die Dateien mit dem Titel des Forschungsprojekts:
    1. Application form_Titel.pdf
    2. Research outline_Titel.pdf
  • Seitenumfang: Die Forschungsskizze darf maximal eine Seite umfassen, ohne Literaturverzeichnis (einfacher Zeilenabstand, Schriftgrösse 12).
  • Zitierweise: Der Zitierstil kann frei gewählt werden, muss jedoch im gesamten Text und im Literaturverzeichnis einheitlich angewendet werden.
  • Einreichungsfrist: Senden Sie beide Dokumente bis spätestens 14. Dezember 2026 per E-Mail an grant@demoscope.ch.
Inhalt der Forschungsskizze

Die Forschungsskizze soll die zentralen Elemente des Forschungsdesigns kurz und prägnant darstellen. Wir empfehlen die folgende Gliederung. Diese kann jedoch an das jeweilige Forschungsdesign angepasst werden.

  • Forschungskontext (Common Ground): Stellen Sie das Forschungsthema vor und ordnen Sie es in das relevante Forschungsgebiet ein.
  • Problemstellung (Complication): Beschreiben Sie das Forschungsproblem, zeigen Sie die bestehende Forschungslücke auf und formulieren Sie die Forschungsfrage.
  • Relevanz (Concern): Erläutern Sie, weshalb das Forschungsproblem relevant ist und warum die identifizierte Forschungslücke untersucht werden sollte.
  • Forschungsansatz (Course of Action): Beschreiben Sie den geplanten Forschungsansatz und erläutern Sie, wie damit die Forschungsfrage beantwortet werden soll.
  • Beitrag (Contribution): Erläutern Sie den erwarteten theoretischen Beitrag zum Forschungsgebiet sowie die praktischen Implikationen der Studie.
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
  • Panelrekrutierung: DemoSCOPE nutzt verschiedene Online- und Offline-Kanäle, insbesondere telefonische Rekrutierung, um Selbstselektionseffekte zu reduzieren und unterschiedliche Bevölkerungsgruppen zu erreichen.
  • Sprachen: Deutsch und Französisch (Italienisch optional).
  • Nennung und Outreach: Die Förderung durch den «DemoSCOPE / Norstat Academic Grant» muss entsprechend ausgewiesen werden. Zudem ist innerhalb von drei Monaten nach Abschluss der Feldarbeit eine einseitige Zusammenfassung der Forschungsergebnisse einzureichen.
  • Einlösung: Der Gutschein ist ab Erhalt neun Monate gültig.
  • Weitere Fragen: Bei Fragen zum Bewerbungs- oder Begutachtungsverfahren wenden Sie sich bitte an grant@demoscope.ch.
AUSWAHL

Bewertungsverfahren

Die Bewerbungen werden in zwei Stufen bewertet.

ERSTE RUNDE

Erste Runde: Das Forschungsteam von DemoSCOPE prüft sämtliche Bewerbungen, um sicherzustellen, dass die vorgeschlagene Studie

  • die formalen Bewerbungsvoraussetzungen erfüllt;
  • im vorgesehenen Befragungsformat und mit der verfügbaren Stichprobe umsetzbar ist;
  • die geltenden ethischen und datenschutzrechtlichen Anforderungen einhält;
  • realistisch in einem Online-Fragebogen von etwa 10 Minuten umgesetzt werden kann; und
  • die erwarteten Qualitätsstandards für die Forschungsskizze erfüllt.
ZWEITE RUNDE

Bewerbungen, die diese erste Prüfung bestehen, werden anschliessend von einer unabhängigen wissenschaftlichen Jury beurteilt.

Zweite Runde: Die wissenschaftliche Bewertung erfolgt im Doppelblindverfahren. Die Forschungsskizzen werden ohne Angaben zur Identität der Bewerbenden beurteilt; auch die Identität der Gutachtenden wird den Bewerbenden nicht offengelegt.

Die Jury bewertet die wissenschaftliche Qualität und Relevanz der Forschungsfrage, die Angemessenheit der vorgeschlagenen Methodik, den erwarteten wissenschaftlichen Beitrag, die Bedeutung für die Praxis sowie die wirkungsvolle Nutzung der durch die Förderung bereitgestellten Befragungsdaten.

WICHTIGE TERMINE

Bekanntgabe der geförderten Projekte

Die Empfängerinnen und Empfänger des Academic Grant 2026 werden am 1. März 2027 bekannt gegeben.

Nach der Auswahl arbeitet das Team von DemoSCOPE direkt mit den erfolgreichen Bewerbenden zusammen, um den Fragebogen zu optimieren, die Befragung für die Feldphase vorzubereiten und die Daten zu erheben.

WISSENSCHAFTLICHE BEWERTUNG

Die Jury

Lernen Sie die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kennen, die die Forschungsprojekte beurteilen.

Prof. Dr. Emanuel de Bellis

Universität St. Gallen
Institute for Behavioral Science & Technology

Biografie lesen

Prof. Dr. Emanuel de Bellis ist ausserordentlicher Professor für empirische Forschungsmethoden und Direktor des Institute of Behavioral Science and Technology an der Universität St. Gallen. Er ist Associate Editor des Journal of Interactive Marketing und Mitglied des Editorial Review Boards des Journal of Consumer Research. An der Universität St. Gallen ist er zudem akademischer Berater der Global School in Empirical Research Methods, leitet das Team für Daten- und Methodenberatung und vertritt die Universität in der Eidgenössischen Stipendienkommission für ausländische Studierende. Seine Forschung bewegt sich an der Schnittstelle von Marketing, Psychologie, Verhaltenswissenschaften und Technologie. Er leitet das Autonomy Lab, das untersucht, wie Konsumentinnen und Konsumenten zunehmend autonome Technologien annehmen, ihnen gegenüber Vorbehalte entwickeln und mit ihnen interagieren. Vor seiner Tätigkeit in St. Gallen war er Assistenzprofessor an der HEC Lausanne und hatte Forschungspositionen an der Columbia Business School und der University of British Columbia inne.

Prof. Dr. Alexandra Feddersen

Universität Freiburg
Departement für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung

Biografie lesen

Prof. Dr. Alexandra Feddersen ist Professorin am Departement für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität Freiburg. Ihre Forschung befasst sich mit politischer Kommunikation und dem Zusammenspiel von Politik, Medien und öffentlicher Meinung. Ein besonderes Augenmerk gilt den Kommunikationsstrategien politischer Akteure, den Reaktionen der Medien und der demokratischen Meinungsbildung. In ihrer aktuellen Forschung untersucht sie, wie Politikerinnen und Politiker Veränderungen ihrer politischen Positionen kommunizieren, wie Journalistinnen und Journalisten darüber berichten und wie die Bevölkerung diese Veränderungen wahrnimmt. Vor ihrem Wechsel an die Universität Freiburg lehrte sie sechs Jahre an der Universität Genf und forschte als Postdoktorandin am Schweizerischen Forum für Migrations- und Bevölkerungsstudien der Universität Neuenburg. Zu ihrer internationalen Forschungserfahrung zählen ein Forschungsaufenthalt als Visiting Scholar an der University of California sowie ein Visiting Research Fellowship an der Universität Göteborg.

Prof. Dr. Sebastian Gurtner

Berner Fachhochschule (BFH)
Departement Wirtschaft

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Prof. Dr. Sebastian Gurtner ist Professor für Gesundheitsmanagement, Strategie und Innovation sowie Leiter des Institute for Innovation & Strategic Entrepreneurship an der Berner Fachhochschule. Zudem ist er Mitglied des Forschungsrats des Schweizerischen Nationalfonds und des Editorial Review Boards des Journal of Product Innovation Management. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im branchenübergreifenden Innovations- und Technologiemanagement, bei Innovationen im Gesundheitswesen sowie bei der Entwicklung und Akzeptanz neuer Produkte und Dienstleistungen. Zu seinen aktuellen Projekten gehören Rethinking Decision Making in the Digital Society, Forschung zu Low-End-Innovationen und Arbeiten zu Rebound-Effekten der Sharing Economy. Vor seiner heutigen Tätigkeit leitete er Forschungsgruppen am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf und an der TU Dresden. Zudem war er Gastforscher an der University of Illinois Chicago. Nach seiner Promotion an der TU Dresden habilitierte er sich ebenfalls dort.

Prof. Dr. Mirjam Hauser

Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW)
Hochschule für Angewandte Psychologie

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Prof. Dr. Mirjam Hauser ist Professorin für Wirtschaftspsychologie an der Hochschule für Angewandte Psychologie der FHNW und Studiengangsleiterin des CAS Strategic Foresight. Ihre Forschung konzentriert sich auf Konsumbedürfnisse und den Wandel des Konsumverhaltens, Digitalisierung und Wohlbefinden von Konsumentinnen und Konsumenten, qualitative und quantitative Marktforschung sowie strategische Vorausschau und Zukunftsforschung. Aktuell leitet sie das vom Schweizerischen Nationalfonds geförderte NFP-84-Projekt Mapping Moral Polarities (MORALMAP). Dieses untersucht moralische Grundstrukturen polarisierter Debatten über neue Pflanzenzüchtungstechnologien und entwickelt empirisch geprüfte Kommunikationsstrategien für einen konstruktiven öffentlichen Dialog. Zu ihrer angewandten Forschung gehören ausserdem Projekte zu intelligenten vertikalen Veloparkiersystemen, nachhaltigem Konsum und Public-Health-Daten sowie zur zukunftsorientierten Weiterentwicklung der SBB-Reisezentren. Vor ihrem Eintritt in die FHNW im Jahr 2023 war sie Senior Lecturer an der UEH – International School of Business in Ho-Chi-Minh-Stadt, Senior Research Manager bei GIM Suisse und Senior Researcher am Gottlieb Duttweiler Institut.

Prof. Dr. Steffen Müller

ZHAW School of Management and Law
Institut für Marketing Management

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Prof. Dr. Steffen Müller ist Co-Leiter des Instituts für Marketing Management an der ZHAW School of Management and Law. Seit 2023 ist er Vorstandsmitglied von Swiss Insights, dem Schweizer Verband für Daten und Erkenntnisse, und verbindet damit seine akademische Tätigkeit mit der professionellen Markt- und Sozialforschung. Seine Forschung und Lehre befassen sich mit Kundenmanagement, Marktforschung, Net Promoter Score, Preisgestaltung, Customer Insights, fortgeschrittener Statistik und Datenanalyse sowie digitalen Geschäftsmodellen. Seine aktuelle Tätigkeit umfasst angewandte Markt- und Konsumforschung, Preisgestaltung, Kundenanalytik und Forschungsprojekte in Zusammenarbeit mit externen Organisationen. Vor seinem Eintritt in die ZHAW war er Vice President Corporate Market Research bei Hilti, Senior Marketing Consultant bei Siemens, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Erlangen-Nürnberg und Associate bei der Boston Consulting Group. Er promovierte im Fach Marketing an der Universität Erlangen-Nürnberg.

Prof. Dr. Dominique Wirz

Universität Amsterdam
Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften

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Prof. Dr. Dominique Wirz ist Assistenzprofessorin an der Amsterdam School of Communication Research der Universität Amsterdam und gehört dort der Forschungsgruppe Youth & Media Entertainment an. Zu ihren wissenschaftlichen Tätigkeiten zählt die Mitherausgabe der dreibändigen Elgar Encyclopedia of Political Communication. Ihre aktuellen Forschungsschwerpunkte sind Mediennutzung und Medienwirkungen, Medienpsychologie, politische Kommunikation, Unterhaltung, Emotionen und digitale Medien. Methodisch verfügt sie über besondere Expertise in Experimenten, Befragungen, digitalen Verhaltensspuren, Experience Sampling und Inhaltsanalysen. In ihrer aktuellen Forschung untersucht sie Nachrichtenkonsum und Infotainment in sozialen Medien, psychologische Reichhaltigkeit als Unterhaltungserlebnis, Mediennutzung und Erholung, Emotionen in der politischen Kommunikation sowie die Auswirkungen unterhaltsamer Nachrichtenformate in sozialen Medien auf Wissen und Einstellungen. Vor ihrem Wechsel an die Universität Amsterdam forschte sie an der Universität Freiburg, wo sie einen Ambizione-Beitrag des Schweizerischen Nationalfonds erhielt. Zudem wurde sie mit einem Fulbright Visiting Scholar Grant gefördert.

Unabhängige Prozessbegleitung

Der Begutachtungs- und Auswahlprozess wird von der unabhängigen Beraterin Rahel Imobersteg begleitet.

Rahel Imobersteg verfügt über langjährige Erfahrung in der Schweizer Hochschulpolitik und im akademischen Umfeld. Bis April 2026 war sie als Leiterin der Hochschulpolitik bei swissuniversities, der Konferenz der Rektorinnen und Rektoren der schweizerischen Hochschulen, tätig. In dieser Funktion befasste sie sich insbesondere mit Hochschulstrategien, der nationalen Koordination sowie der Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und weiteren Akteuren des Schweizer Hochschul- und Forschungssystems. Heute ist sie als unabhängige Beraterin tätig und begleitet den Vergabeprozess, um sicherzustellen, dass sowohl die interne Vorauswahl als auch die Jury-Bewertung fair und transparent erfolgen.

info@imoberstegconsulting.com → imoberstegconsulting.com →

Senden Sie Ihre Bewerbung auf Englisch

Das Bewerbungsformular und die Forschungsskizze müssen als zwei separate PDF-Dokumente per E-Mail an grant@demoscope.ch eingereicht werden.

Guidelines → Bewerbungsformular → Email grant@demoscope.ch →
Gewinner

Lernen Sie die Gewinnerinnen und Gewinner des Academic Grant 2025 kennen