DemoSCOPE forscht für und mit Menschen, um mit ihnen eine nachhaltige Zukunft zu gestalten.
DemoSCOPE bietet Ihnen individuelle Lösungen – wir beraten Sie persönlich und kompetent.
Mit Fokus auf Ihre individuellen Bedürfnisse, unseren Qualitätsstandards sowie unserer Branchen- und Methodenexpertise verhelfen wir Ihnen kompetent und engagiert zum Erfolg.

Meinungen von Menschen sind unsere Leidenschaft

Ob online, telefonisch oder persönlich, DemoSCOPE hat in allen Bereichen der Datenerhebung unzählige Personen nach Ihrer Meinung befragt.

letzte 10 Jahre letzte 5 Jahre letzte 2 Jahre
Online
3'004'726 1'602'127 901'426
Telefonisch
1'429'604 626'464 197'125
Persönlich
924'337 551'071 151'000
Online
Telefonisch
Persönlich
Befragte Personen letzte 10 Jahre 3'004'726 1'429'604 924'337
Befragte Personen letzte 5 Jahre 1'602'127 626'464 551'071
Befragte Personen letzte 2 Jahre 901'426 197'125 151'000

DemoSCOPE steht seit über 60 Jahren für Qualität und Fachkompetenz im Schweizer Sozial- und Marktforschungsbereich

Als grösstes von Inhabern persönlich geführtes Schweizer Sozial- und Marktforschungsinstitut mit Standorten in Adligenswil und Fribourg liefert DemoSCOPE wissenschaftlich fundierte Entscheidungsgrundlagen. Mit Fokus auf Ihre individuellen Bedürfnisse, unseren Qualitätsstandards sowie unserer Branchen- und Methodenexpertise verhelfen wir Ihnen kompetent und engagiert zum Erfolg.

 

Bevölkerung wünscht mehr Online-Behördenangebote

Die Digitale Verwaltung Schweiz und das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) haben in Zusammenarbeit mit der DemoSCOPE AG die Nationale E-Government-Studie 2022 durchgeführt.

Die erste Studie wurde 2017 veröffentlicht, die zweite Ausgabe folgte 2019. Die aktuelle Nationale E-Government-Studie bestätigt den Trend: Die Nachfrage nach digitalen Behördenangeboten ist ungebremst gross. Die repräsentative Befragung bei der Bevölkerung, den Unternehmen und der Verwaltung zeigt, dass die Nachfrage nach E-Services höher ist als das vorhandene Angebot.

Insgesamt wurden 2021 Behördenleistungen deutlich häufiger auf digitalem Weg beansprucht als noch 2018 (+ 6 % Bevölkerung, + 5 % Unternehmen). Die Mehrheit der Bevölkerung und der Unternehmen wickelte mindestens die Hälfte aller Dienstleistungen von Behörden online ab. Sie schätzen die örtliche und zeitliche Flexibilität und die damit verbundene Zeitersparnis.

Zur Studie

Bericht zur Wanderungsbefragung 2021 des Kantons Aargau

Eine repräsentative Wanderungsbefragung liefert Aufschluss über Fragen rund um Zu- und Wegzüge, Attraktivität des Wohnstandorts sowie Verbesserungspotenzial.

Welche Gründe stecken hinter den Zu- und Wegzügen in den respektive aus dem Kanton Aargau? Was macht den Wohnstandort Aargau attraktiv? Und wo gibt es Verbesserungspotenzial? Die Beantwortung dieser Fragen ist zentral, um die Position des Aargaus als Wohn- und Wirtschaftsstandort weiter zu stärken. Zwischen September und Oktober 2021 hat DemoSCOPE im Auftrag der Staatskanzlei eine Umfrage bei Personen durchgeführt, die im Kalenderjahr 2020 in den Kanton Aargau zu- beziehungsweise aus diesem weggezogen sind. Die gewonnenen Erkenntnisse der Wanderungsbefragung tragen zur Ausgestaltung des Programms «Aargau 2030 – Stärkung Wohn- und Wirtschaftsstandort» und seiner Projekte bei. Sie bestätigen gewisse Annahmen, die gemeinhin dem «Brückenkanton» Aargau zugeschrieben werden: Obwohl der Kanton Aargau nicht über ein grosses urbanes Zentrum verfügt, bietet er den Menschen geeigneten, attraktiven und bezahlbaren Wohnraum. Darüber hinaus können die umfassenden Daten zum besseren Verständnis der Wanderungsbewegungen in und aus dem Kanton Aargau beitragen. Weitere Informationen sind den Ende April 2022 publizierten Bericht zu entnehmen:

Synthesebericht

9. Wirkungsmessung der Präventionsarbeit vom Bundesamt für Gesundheit BAG

Das Bundesamt für Gesundheit BAG publiziert die neusten Daten aus der seit 2020 laufenden Tracking-Studie.

Seit Beginn der Covid-19-Pandemie führt DemoSCOPE im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit BAG periodische Wirkungsmessungen zum Informationsstand, den Einstellungen und zum Verhalten der Bevölkerung durch. Nach gut zwei Jahren konnten damit unter anderem die Akzeptanz und Wirksamkeit der Präventionsarbeit im Rahmen des Coronavirus überprüft werden. Ferner lassen sich damit auch die diversen Meinungen, Bedürfnisse und Verhaltensweisen der Schweizer Bevölkerung im Zeitverlauf nachzeichnen.
Mit der Aufhebung der meisten Präventionsmassnahmen per 17. Februar 2022 war es angezeigt, einen neuen Status Quo zu erheben. Folglich haben wir zwischen dem 23. Februar und 1. März 2022 die neunte Datenerhebung durchgeführt. Aktuell zeigt sich beispielsweise, dass die vom BAG im Laufe der Pandemie kommunizierten Verhaltensregeln im Bewusstsein der Schweizer Bevölkerung tief verankert bleiben.

Kurzbericht

DemoSCOPE zertifiziert nach ISO 20252:2019

Markt-, Meinungs- und Sozialforschung einschliesslich Erkenntnisgewinnung durch Datenanalyse.

Im Sommer 2021 hat sich die DemoSCOPE entschlossen, die Verpflichtung zu höchster Dienstleistungs-, Prozess- und Datenqualität nicht mehr ausschliesslich durch die Mitgliedschaften bei Swiss Insights und ESOMAR zu betonen, sondern sich auch nach dem ISO Standard 20252:2019 für Markt, Meinungs- und Sozialforschung zertifizieren zu lassen. Seit dem Frühjahr 2022 darf DemoSCOPE dieses Zertifikat nun tragen! Die ISO Norm 20252 beschreibt einen internationalen, branchenspezifischen Qualitätsstandard, in welchem alle Aspekte und Teilprozesse unserer Forschung berücksichtigt werden. Von der Angebotserstellung, der telefonischen (CATI) oder persönlichen (CAPI) Datenerhebung, dem Panel Management (integriert die frühere ISO Norm 26362) für Online-Erhebungen (CAWI), bis zu den Analysen und daraus resultierenden Forschungsberichten sowie den allgemeinen Bereichen unserer Arbeit von der Personalentwicklung bis zur Datensicherheit, wird alles damit abgedeckt. Qualitätssicherung in unseren Tätigkeitsbereichen ist eine vielschichtige und keineswegs triviale Aufgabe, die uns an jedem Tag und in jedem Projekt fordert. Darum ist es für uns wichtig, die hohe Qualität in allen von uns geleisteten Aufgabenbereichen nun auch entsprechend dieser internationalen Norm bestätigt zu sehen.

ISO 20252 geht Marktforschung mit Vertrauen an

Arbeitgeberbefragung des Bundesamts für Sozialversicherungen 2021

Das Bundesamt für Sozialversicherungen hat die von uns erhobenen Daten mit Schweizer Arbeitgebern veröffentlicht.

Die Arbeitgeberbefragung des Bundesamt für Sozialversicherung wird seit 2008 in unregelmässigen Abständen durch DemoSCOPE durchgeführt, wobei im Jahr 2021 2'300 Arbeitgebende befragt wurden. Die neusten Daten der Arbeitgeberbefragung zeigen, dass die IV grundsätzlich positiv wahrgenommen wird. Gleichzeitig wird jedoch auch deutlich, dass ihre Aufgaben, Leistungen und Instrumente bei den Arbeitgebenden noch wenig bekannt sind. Zudem zeigt sich auch, dass nur wenige Unternehmen Mitarbeitende weiterbeschäftigt haben, wenn diese nach Krankheit und Unfall nicht mehr im gleichen Umfang oder Bereich weiterarbeiten konnten. Die Entwicklung der Arbeitgeberbefragung über die Jahre zeigt zudem auch die sich verändernde Methodik der Markt- und angewandten Sozialforschung auf: Wurden die frühen Studien noch als reine Telefonbefragungen durchgeführt, wurde die aktuelle Befragung als Mixed-Mode-Studie auf Basis von Online- sowie Telefoninterviews durchgeführt.

Forschungsbericht

Lebensbedingungen in der Schweiz unter den besten in Europa

Das Bundesamt für Statistik BFS hat die Ergebnisse der von DemoSCOPE durchgeführten Erhebung SILC 2020 veröffentlicht. Diese zeigen eine konstant hohe Zufriedenheit mit dem jetzigen Leben und eine Stabilisierung der Armutsquote auf hohem Niveau.

Im europäischen Vergleich sind der allgemeine Lebensstandard und die Lebenszufriedenheit in der Schweiz weiterhin sehr hoch. Dennoch waren 8,5% der Bevölkerung oder rund 720 000 Personen im Jahr 2020 von Einkommensarmut betroffen. Dies sind einige Ergebnisse der Erhebung 2020 über die Einkommen und Lebensbedingungen (SILC) des Bundesamtes für Statistik (BFS). Die Resultate bilden die Situation vor und zu Beginn der Covid-19-Pandemie ab.

Medienbericht